roi-online.ch http://www.roi-zentralschweiz.ch/ ROI Online - Das Wirtschaftsportal der Zentralschweizde roi-online.ch http://www.roi-zentralschweiz.ch/ http://www.roi-zentralschweiz.ch/ ROI Online - Das Wirtschaftsportal der ZentralschweizTYPO3 - get.content.righthttp://blogs.law.harvard.edu/tech/rssMon, 20 Feb 2012 13:27:00 +0100 Dobas AG, Willisau http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1305&cHash=50cde745d027585c756ac058b491552a Die Luxus-Boutique in Dubai, der Tag-Heuer-Shop in Georgetown oder das Bistro in Kriens haben eines... Dobas AG wurde 2006 von Hans Walker und Denis Obrist gegründet – und konnte von Beginn an ein stetiges Wachstum von Mitarbeitenden und Umsatz verzeichnen. «Dobas beschäftigt 12 Mitarbeitende und kreiert und realisiert Flagship-Stores, Shop-in-Shop-Lösungen und Messeauftritte für Multibrand- und Monobrand-Unternehmen in der Schweiz und im Ausland», erklärt Patrick Buchecker, Innenarchitekt bei der Dobas AG. Die Kundschaft der Dobas AG stammt zum grossen Teil aus der Uhren- und Schmuckindustrie. Tätig sind bei der Dobas AG Spezialisten in den Bereichen Gestaltung, Planung und Umsetzung von hochwertigen Inneneinrichtungen für den Fachhandel. Die Dobas AG beschäftigt drei Innenarchitekten, drei Projektleiter mit technischem Hintergrund, drei Innenausbauzeichnerinnen und einen AVOR-Spezialisten. Die Mitarbeitenden verfügen über mehrjährige Erfahrung in der Planung von Inneneinrichtungen, speziell für die Uhren- und Schmuckbranche. Eine Lernende wird als Zeichnerin mit Fachrichtung Innenarchitektur ausgebildet. Mehrere Planungs- und Arbeitsschritte führen zum fertig erstellten Shop, erklärt Patrick Buchecker: «Das Team der Dobas AG übernimmt die gesamte Planung und Realisation. Entwürfe werden meist als Handskizzen gefertigt. Nach Besprechung des Layouts mit dem Kunden werden Grundrisspläne im Massstab 1:50 oder 1:20 erstellt. Durch 3D-Laserscanning wird eine präzise Vermassung von Innenräumen durchgeführt. So können Räumlichkeiten optimal ausgenutzt und die Planung und Produktion darauf ausgerichtet werden. Ansichten und Materialien werden entwickelt und mit dem Kunden besprochen. Dann folgen Detailpläne für Möbel, Beleuchtung, Boden und Decke. In Koordination mit den lokalen Bauunternehmern entstehen die Baupläne und der Terminplan. Nach vollendeter Produktion werden die Inneneinrichtungselemente verpackt und über Land, zu See oder zu Luft zum Kunden spediert und durch ein Montageteam eingebaut.» Damit sich die Kunden das Design ihres Shops bereits vor der Erstellung vorstellen können, bietet die Dobas AG einen CAD-Render-Service an, bei welchem Bilder vom fertigen Objekt vor Beginn der Arbeiten erstellt werden. Es bietet sich dadurch die Möglichkeit, die Einrichtung in einem bestimmten Tageslicht darzustellen sowie mit Materialien und Beleuchtung zu variieren.

Von der Karibik bis nach Indien

Der Firmenstandort Willisau wurde aufgrund der idealen Infrastruktur in Bezug auf Büroräumlichkeiten und Produktionseinrichtungen gewählt. Da die Dobas AG zu 70 Prozent im Export tätig ist, sei die Nähe zu Ballungszentren nicht zwingend, wie Patrick Buchecker erklärt. Dobas AG ist für eine internationale Kundschaft tätig, seien es namhafte Retailer oder weltbekannte Uhrenmarken oder Standorte wie Abu Dhabi, Oman, China, Indien oder Curacao. Patrick Buchecker kennt das Erfolgsrezept der Dobas AG: «Die Fachhändler schätzen uns als Schweizer Unternehmen mit geografischer Nähe zur Uhrenindustrie und einem hohen Qualitätsanspruch. Unser Stand an der ‹Baselworld›, der Fachmesse für Uhren und Schmuck, bietet uns die Möglichkeit, Kontakt mit Firmen aus der ganzen Welt zu knüpfen. Da wir im Investitionsgütermarkt tätig sind, zählen der persönliche Kontakt und das Vertrauensverhältnis viel mehr als die klassischen und elektronischen Werbemittel, um erfolgreich zu sein.» Das Dobas-Team plant Weiterentwicklungen des Unternehmens. «Es gibt weitere Branchen, in welchen schweizerisches Qualitätsdenken geschätzt wird. Wir möchten Projekte für die hochwertige Gastronomie und Hotellerie im nationalen sowie internationalen Markt planen. Wir sehen unsere Gestaltungskompetenz in der Fähigkeit, ganzheitliche Konzepte zu entwickeln und umzusetzen – dies ist in vielen Branchen möglich. Zudem wollen wir uns vermehrt dem designorientierten Messestandbau widmen und bestechende, zeitlich befristete Objekte schaffen, welche nachhaltig in Erinnerung bleiben», so Patrick Buchecker. www.dobas.ch]]>
Mon, 20 Feb 2012 13:27:00 +0100
Theatergesellschaft Alpthal, Alpthal: «Ueli der Pächter» http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1304&cHash=1726bca170e812da2cceecd0cd208605 Das Schwyzer Theater Alpthal steht für abwechslungsreiche Theaterkost. Eine Vielseitigkeit, die in... Organisation: Theatergesellschaft Alpthal Regie: Otti Marty Adresse: Mehrzweckanlage Alpthal Internet: www.tg-alpthal.ch Telefon: +41 (0)79 355 32 01 E-Mail: martina.steiner@tg-alpthal.ch Ticket-Reservation: +41 (0)55 414 30 25; Montag bis Freitag 17.30 bis 19.30 Uhr, Samstag 16.00 bis 18.00 Uhr Eintrittspreis: CHF 15.– Veranstaltungsdaten: Samstag, 3. März, 20.15 Uhr (Premiere) – Unterhaltung mit den «Schwingerbüeblä», Samstag, 10. März, 20.15 Uhr, Sonntag, 11. März, 14.15 Uhr, Samstag, 17. März, 20.15 Uhr, Sonntag, 18. März, 14.15 Uhr, Mittwoch, 21. März, 20.15 Uhr, Samstag, 24. März, 20.15 Uhr, Freitag, 30. März, 20.15 Uhr, Samstag, 31. März, 20.15 Uhr (Derniere) Die Theatergesellschaft Alpthal feiert dieses Jahr das 60-jährige Bestehen. Sie probte seit November 2011 mit viel Begeisterung für die Saison im März 2012. Der Kirchenchor Alpthal sorgt für die musikalische Umrahmung des Stückes. Die mehr als 20 Mitwirkenden präsentieren eine Geschichte, die zu Gotthelfs Zeiten spielte, jedoch einen starken Bezug zur Gegenwart hat … Zu Jeremias Gotthelf und «Ueli der Pächter»: Albert Bitzius wurde am 4. Oktober 1797 in Murten geboren. Nach einem Theologiestudium wurde er 1832 Pfarrer in Lützelflüh. 1836 begann Bitzius mit der Schriftstellerei. Sein erster Roman war «Der Bauernspiegel». Der Name der Hauptfigur aus diesem Werk wurde zugleich der Schriftstellername von Bitzius: Jeremias Gotthelf. Er starb am 22. Oktober 1854 in Lützelflüh. Jeremias Gotthelf war ein kantiger Mensch und hielt mit Kritik an Missständen nicht zurück. Er fasste es als seine Pflicht auf, den Menschen einen Spiegel vorzuhalten und sie zur Selbsterkenntnis zu führen: «Ein Spiegel ist’s, doch nicht ein gemeiner, in dem ein jeder ein schönes Gesicht zu sehen glaubt. Mein Spiegel zeigt euch die Schatten- und nicht die Sonnenseite Eures Lebens.» Obwohl Jeremias Gotthelf zeitlebens nie ein Theaterstück geschrieben hat, wurden und werden Stücke nach seinen Romanen und Erzählungen geschrieben und aufgeführt. Scheinbar hat uns dieser Gotthelf auch heute noch einiges zu sagen. Das vorliegende Stück entstammt der Feder von Dorothee Wyss-Zbinden. Es hält sich in den Ereignissen und Aussagen eng an den 1849 entstandenen Roman «Ueli der Pächter».]]> Mon, 20 Feb 2012 10:43:00 +0100 Hotel Belvoir, Sachseln: Saisonale Spezialitäten mit einheimischen Produkten http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1303&cHash=175b8d89e84e1878361575530a7c04d5 Im Restaurant des Hotels Belvoir wird Wert auf Produkte von einheimischen Lieferanten und die... Adresse: Hotel Belvoir, Brünigstrasse 5, 6072 Sachseln Gastgeber: Familie Zumstein Telefon: +41 (0)41 666 76 76 E-Mail: info@hotel-belvoir-sachseln.com Internet: www.hotel-belvoir-sachseln.com Ruhetage: Samstag ab 17.00 Uhr geöffnet, Sonntag ab 16.00 Uhr geschlossen, Montag Ruhetag Preise: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Küche: gutbürgerliche Schweizer Küche mit saisonalen Spezialitäten Einrichtung: gemütlich-rustikal Das Hotel Belvoir in Sachseln ist in der Berglandschaft am Sarnersee gelegen. Im Sommer ist die Sonnenterrasse für die Gäste geöffnet. Im Party- und Kulturraum «Down Town» finden regelmässig kulturelle Veranstaltungen wie Kleintheater oder Konzerte statt. Der Panoramasaal kann für festliche Veranstaltungen, Geschäftsessen oder Versammlungen und Zusammenkünfte reserviert werden. Täglich wechselnde Menüs sorgen für weitere Abwechslung.]]> Mon, 20 Feb 2012 10:36:00 +0100 Der erste neue Zentralbahn-Zug ist da. http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1302&cHash=f80db5eeb0d6f0d7be7360f9bd14751c Am 15. Februar 2012 fand in Bussnang TG bei Stadler Rail der Roll-out des ersten von zehn neuen... Stadler Rail und die Zentralbahn präsentierten am 15. Februar 2012 in Bussnang TG einen weiteren Meilenstein der jungen Bahnunternehmung: Der Roll-out des ersten neuen 3-teiligen Zuges. Dynamisch, elegant und gleichzeitig sportlich kommt er daher. Oder wie die Zentralbahn ihn nennt: eine flinke, innovative Niederflur-Komposition – kurz FINK. Auch das Interieur überzeugt: Die Panoramafenster garantieren Weitblick, die bequemen Sitze versprechen Gemütlichkeit, und die Niederflureinstiege ermöglichen ein ebenerdiges Einsteigen. «Wir freuen uns sehr, diesen neuen Zug endlich der Öffentlichkeit zu präsentieren und schon bald auch unseren Fahrgästen zu übergeben», freut sich Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn. Diese Züge bieten aber nicht nur Vorteile für die Fahrgäste. «Faszinierend, wie leise diese neuen Züge sein werden – da sind sicher auch unsere Anwohnerinnen und Anwohner erleichtert», meint Fasciati weiter.

Auch Meilenstein für Stadler Rail

Nicht nur für die Zentralbahn, auch für Stadler Rail ist dieser Auftrag ein Meilenstein. Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Group, freut sich: «Ich bin stolz auf diesen modernen Zug, mit dem wir erneut unsere Kompetenz als weltweit führender Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen unter Beweis stellen. Wir setzen mit der Zentralbahn-Flotte neue Massstäbe.» Das Zahnradbahngeschäft gehört zum Segment der massgeschneiderten Fahrzeuge, sogenannt Tailormade, das zu den Kernkompetenzen von Stadler Rail zählt. Dieses Geschäft stand am Anfang des Erfolgs der Firma und ist heute noch von grosser Bedeutung. Spuhler betont: «Wir wollen Weltmarktführer bei den Zahnradbahnen bleiben. Unser neues Konzept für die Zentralbahnfahrzeuge trägt dazu bei.» Die neuen Züge zeichnen sich aus durch eine Trennung von Zahnrad- und Nichtzahnradantrieb, einen kompletten Aluminium-Leichtbau mit Panoramafenstern sowie ein höhenverstellbares Zahnrad.

Ein cleverer Zug

Der neue Zug und auch die gesamte Beschaffung überzeugen durch Cleverness. Der äusserst flexible Einsatz des neuen Fahrzeuges, das Abdecken der Pendler- und Freizeitbedürfnisse der Fahrgäste, der bewusste Einsatz von Niederflurbereichen, das Infotainment- und Reservationssystem, das Bistro in den 7-teiligen Zügen, die Panoramafenster, die Gepäckverstauräume, die geringen Lärmemissionen, das höhenverstellbare Zahnrad etc. sind das Resultat einer durchdachten oder eben cleveren Projektplanung und -umsetzung sowohl von der Zentralbahn wie auch von Stadler Rail. www.zentralbahn.ch]]>
Mon, 20 Feb 2012 10:28:00 +0100
Rolf Stocker, Leiter Unterhalt Betrieb, Strasseninspektorat Stadt Luzern http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1301&cHash=9513af9f61ca422e6144e24012dd797b «Wie lange dauert es, bis Ihre Mitarbeitenden nach der Fasnacht alle Konfetti auf den Strassen von... Mon, 20 Feb 2012 10:26:00 +0100 Seppi Durrer, Frohsinnvater «Seppi X.» und Gastronom, Wolfenschiessen http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1300&cHash=4d7a4501e074b7c2c3590aee32f58009 Frohsinnvater, und damit Fasnachtsherrscher von Stans, wird man nicht einfach so. Bei Seppi Durrer... Happy Day» in Wolfenschiessen. Ein Lokal, das in der Innerschweiz seit mehreren Jahrzehnten Kultstatus geniesst. Gleich mehrere Generationen von jungen Luzernern haben seit Bestehen des legendären «Happy Day» ihre freien Wochenendabende in diesem Dancing verbracht. Und so wie das Tanzlokal zur Innerschweizer Clubszene gehört, gehört Seppi Durrer zum «Happy Day».

«Mister 100 Prozent»

Ein Vierteljahrhundert im gleichen Betrieb. Grund genug, dies zu feiern. Für viele müsste es bei einem solchen Firmenjubiläum ja nicht gleich das Amt des obersten Nidwaldner Fasnächtlers sein. Doch Seppi Durrer macht da keine halben Sachen und hat sich gesagt «Wenn schon, denn schon». Halbe Sachen, das war noch nie sein Ding. Sowohl als langjähriges Vorstandsmitglied von Gastro Nidwalden wie auch jetzt als Ortsdelegierter von Wolfenschiessen in diesem Gremium krempelt Seppi Durrer seine Ärmel hoch und setzt dabei mehr als die üblichen 100 Prozent ein. «Er ist ein Chrampfer», sagen seine Weggefährten über ihn, und dies trifft auch auf sein politisches Engagement zu. Vor sechs Jahren wählten ihn die Wolfenschiesser als Vertreter der FDP in den Nidwaldner Landrat. Er straft die gängige Meinung Lügen, in den ersten Jahren habe ein neuer Landrat mal zuzuhören und wenig bis gar nichts zu sagen. Seppi Durrer nahm auch da kein Blatt vor den Mund, und so ist er seit 2009 Chef der FDP-Landratsfraktion und gibt auch da Vollgas.

Gerne Frohsinnvater

52 Jahre alt ist Seppi Durrer, der als «Seppi X.» in die Annalen der Stanser Frohsinngesellschaft eingehen wird. Ein Amt, das er gerne ausübt. «Denn schliesslich gehört die Fasnacht zu meinem festen Jahresprogramm wie seit meinem Einstieg in die Politik die Fraktions- und Landratssitzungen.» Dass sein Terminkalender noch für einige Zeit randvoll ist, nimmt Seppi Durrer gerne in Kauf, freut sich aber bereits wieder auf ruhigere Tage nach der Fasnacht. «Und auf die Zeit, wo ich mich wieder mehr um meine Gäste im ‹Happy Day› kümmern kann.» Da ist er wieder, der Gastronom. Ein Beruf, den Seppi Durrer mit Leib und Seele und sehr viel Herzblut ausübt. «Was dann bleiben wird, ist die Erinnerung an eine schöne und unvergessliche Fasnacht 2012.» www.happyday.ch]]>
Mon, 20 Feb 2012 10:21:00 +0100
Fremdsprachenkenntnisse sind heutzutage unabdingbar http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1299&cHash=ef8a857792c76288a3dd0d1e1c79d52a In der Arbeitswelt ist der Bedarf an Fremdsprachenkenntnissen ausgewiesen. Zentralschweizer... Maxon Motor AG in Sachseln hat weltweit 1800 Mitarbeitende und verfügt über ein Vertriebsnetz in 40 Ländern. «Unsere Geschäftssprache ist nach wie vor Deutsch. Die Kommunikation mit unseren anderssprachigen Kunden und Auslandvertretungen erfolgt in der Regel in Englisch. Werbe- und Informationsschriften erscheinen mehrsprachig», weiss Armin Lederer, COO der Maxon Motor AG. «Maxon bietet hausintern individuell zugeschnittene Sprachkurse an. Mittels Expat-Regelungen offerieren wir ausgewählten Mitarbeitenden die Möglichkeit, Volontariate und Arbeitsaufenthalte in unseren internationalen Niederlassungen zu absolvieren.» ROSEN Inspection Technologies mit Hauptsitz in Stans ist in 100 Ländern der Welt aktiv. Das Unternehmen bietet Produkte und Services für die Öl- und Gasindustrie an. «Unsere Business-Sprache ist zu 70 Prozent Englisch und zu 30 Prozent Deutsch», weiss Lucia Bachofer, Corporate Marketing bei der ROSEN Swiss AG. «Da wir ein internationales Unternehmen sind und nahezu überall Standorte haben, sind diverse Fremdsprachen von Vorteil: zum Beispiel Englisch, Deutsch, Französisch, Holländisch, Portugiesisch, Italienisch, Russisch, Spanisch und Arabisch.» Chinesisch zu lernen ist für Europäer eine echte Herausforderung. Einer, der diese Herausforderung angenommen hat, ist der Luzerner Christian Wolf, Gründer von Languard Partners. Sein Unternehmen ebnet KMU den Weg in die chinesischen Märkte und begleitet sie über alle Phasen des Markteintritts. Einerseits geht es um die Betreuung der Kunden, die ihre Produkte in China produzieren lassen. Andererseits betreut Languard Partners KMU, die von der Schweiz nach China expandieren wollen. «Business-Sprachen sind für uns Deutsch, Englisch und Chinesisch. Letzteres im Rahmen der Kommunikation mit lokalen Lieferanten und Partnern», sagt Christian Wolf. Die Chinesen sind sich bewusst, dass das Erlernen der chinesischen Sprache für Europäer kein leichtes Unterfangen ist. Zudem spricht Chinas junge Generation vermehrt Englisch. «Im Geschäftsalltag beim Umgang mit Chinesen ist es dennoch vorteilhaft, über Chinesischkenntnisse zu verfügen – auch, um die eigene Verhandlungsposition zu stärken», betont Christian Wolf.

Firmen unterstützen Sprachkurse

Amgen, das weltweit grösste Biotechnologie-Unternehmen, entwickelt, produziert und vertreibt biopharmazeutische Produkte, die mit Hilfe von DNA-Technologie hergestellt werden. Der Geschäftssitz befindet sich nördlich von Los Angeles in Thousand Oaks, Kalifornien. Die Schweizer Amgen-Filiale wurde 2002 gegründet. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind bei Amgen eine Einstellungsvoraussetzung. «In der Schweizer Amgen-Filiale sprechen wir vor allem Deutsch und Englisch. Mitarbeitende mit Kundenkontakten in der Romandie und im Tessin sprechen auch Französisch und Italienisch», sagt Matyas Lakatos, Country Director bei der Amgen Switzerland AG in Zug. «Jeder Mitarbeitende durchläuft bei uns ein individuelles Weiterentwicklungsprogramm. Stellen wir mit dem Mitarbeitenden fest, dass eine Vertiefung seiner Kenntnisse für seine Tätigkeit wichtig ist, unterstützen wir entsprechende Sprachkurse.» Die Obrist interior AG in Luzern ist eine weltweit tätige Spezialistin für die Realisierung von hochwertigen Laden- und Innenausbauten. Über fünfzig Berufsfachleute aus Design, Architektur, Planung, Handwerk und Logistik sind bestrebt, individuell auf die Bedürfnisse von Kunden aus verschiedensten Kulturen und Regionen einzugehen. «Da wir zu 85 Prozent im Ausland arbeiten, sind Englischkenntnisse sehr wichtig», bemerkt Monica Wermelinger, Assistentin der Geschäftsleitung der Obrist interior AG. «Für unsere Mitarbeitenden finanzieren wir Sprachkurse mit oder gewähren unbezahlte Ferien für Sprachaufenthalte.» Bei der Schwyzer Kantonalbank ist die Geschäftssprache Deutsch. «Um eingestellt zu werden, sollte der Kandidat daneben vor allem Englisch sprechen. Zusätzlich sind Französisch und/oder Italienisch ideal», sagt Peter Geisser, Leiter Kommunikation bei der Schwyzer Kantonalbank in Schwyz. Sowohl Sprachaufenthalte im Inland wie auch im Ausland werden von der Bank mitfinanziert. Für Thomas Zehnder, Vice President Group Communications bei Landis+Gyr in Zug, sind Fremdsprachenkenntnisse unabdingbar. Business-Sprache des Unternehmens ist Englisch. «Die Notwendigkeit, Fremdsprachen zu beherrschen, ist von der Funktion und der Tätigkeit im Unternehmen abhängig. Grundsätzlich kann man sagen: Wer an einem Computer arbeitet, muss mindestens über Grundkenntnisse der englischen Sprache verfügen.» Intern bietet Landis+Gyr Sprachkurse an und fördert deren Besuch. www.maxonmotor.com www.roseninspection.net www.languard-partners.com www.amgen.ch www.obrist-interior.ch www.szkb.ch www.landisgyr.com]]>
Mon, 20 Feb 2012 10:11:00 +0100
Restaurant Sommerhaus, Hochdorf: saisonales Angebot für ein breites Publikum http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1298&cHash=60b22cec1e0af0bf458bfe76b8906efe Das Restaurant Sommerhaus in Hochdorf bietet den Gästen einen qualitativ hochstehenden Service. Es... Adresse: Restaurant Sommerhaus, Hauptstrasse 44, 6280 Hochdorf Gastgeber: Familie Homberger Telefon: +41 (0)41 910 99 00 E-Mail: info@sommerhaus-hochdorf.ch Internet: www.sommerhaus-hochdorf.ch Ruhetag: Mittwoch Preise: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Küche: gutbürgerliche Schweizer Küche und Saisonspezialitäten Einrichtung: rustikal, mit vielen Bildern an den Wänden Im Restaurant Sommerhaus wird jeder Gast gleich behandelt, VIPs gibt es nicht. Es bietet ein vielfältiges Angebot für jeden Gaumen. Zur Ergänzung der A-la-carte-Speisen offeriert das «Sommerhaus»-Team saisonale Gerichte. Neben der gutbürgerlichen Schweizer Küche sind die Hausspezialitäten das würzige Cordon bleu und der «heisse Stein»: ein Pferde-Entrecôte (220 Gramm) mit drei verschiedenen Saucen, Salat und Beilagen nach Wahl. Im Restaurant hat es Platz für 45 und im Stübli für 26 Personen. Beide Säle sind prädestiniert für kleinere Familien-, Vereins- oder Firmenanlässe. Beamer, Laptop-Anschluss und Leinwand sind vorhanden. Zudem werden regelmässig Bilder ausgestellt: Derzeit sind Acrylbilder der Künstlerin Trudi Richli-Estermann zu bewundern. ]]> Mon, 13 Feb 2012 17:10:00 +0100 Naturmuseum Luzern: Sonderausstellung zu Rabenvögeln http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1297&cHash=9cab8c788d9d5382f5013b428b2646a5 Als kluger Rabe bewundert, als Galgenvogel verschrien, als Göttervogel verehrt und als Schädling... Ausstellerin: Natur-Museum Luzern Adresse: Kasernenplatz 6, 6003 Luzern Internet:  www.naturmuseum.ch Telefon: +41 (0)41 228 54 11 E-Mail: naturmuseum@lu.ch Ausstellungsdauer: Bis 22. April 2012 Wegen ihrer guten Auffassungsgabe und ihrer erstaunlichen Lernfähigkeit werden sie zu unseren intelligentesten Vögeln gezählt. Eindrückliche Ausstellungsobjekte und faszinierende Filme vermitteln interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten aller zehn Rabenvogel-Arten, die in der Schweiz heimisch sind. Ergänzt wird die von den Naturmuseen Olten und St. Gallen konzipierte Ausstellung durch regionale Rabengeschichten: So spielten Rabenvögel beim verheerenden Brand der Hofkirche von 1633 eine ausschlaggebende Rolle. Und die beiden «Luzerner Rabenväter», der Alpendohlenforscher Hans Peter Büchel und der Turmdohlenforscher Heinrich Wicki, berichten über ihre jahrzehntelangen Beobachtungen der Rabenvögel auf dem Pilatus resp. in der Stadt Luzern. Ein attraktives Rahmenprogramm mit öffentlichen Führungen in der Sonderausstellung, Exkursionen zu Eichelhähern (mit Urs Petermann und Sebastian Meyer) und zu den Dohlen der Museggmauer (mit Urs Petermann und Armin Wittmer), sowie ein Vortrag über die ausgeklügelte Kommunikation unter Rabenvögeln und eine Plauderstunde mit dem Luzerner Alpendohlenforscher Hans Peter Büchel runden die neue Sonderausstellung ab. Informationen zum Rahmenprogramm sind unter www.naturmuseum.ch ersichtlich.]]> Mon, 13 Feb 2012 17:04:00 +0100 OKB: Gutes Ergebnis dank starkem Kreditgeschäft http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1296&cHash=7e1d4a4a7cfd00b6e73ffefc3d2f3f79 Das Ergebnis 2011 ist für die Obwaldner Kantonalbank (OKB) mit einem Bruttogewinn von 24,60... OKB positiv aus. Der prägnante Nettozuwachs der Kundenausleihungen von 150 Millionen Franken (+5,5%) liess die Ausleihungen gesamthaft auf 2,93 Milliarden Franken ansteigen.

Tiefzinsniveau drückt Ertrag

Das Zinsergebnis von 42,71 Millionen Franken übertrifft dasjenige des Vorjahres nur leicht mit 0,5%. „Der Druck auf die Zinsmarge hält unvermindert an“, meint Direktor Bruno Thürig, „Mit einem guten Wachstum im Kreditgeschäft konnten wir jedoch die daraus resultierende Ertragsminderung ausgleichen.“ Er betont, dass man bei der Vergabe von Neugeschäften die Kreditgrundsätze strikte einhielt und der Qualität des Wachstums grosse Aufmerksamkeit schenkte. Dieses Risikobewusstsein führte zur Auflösung von Wertberichtigungen in der Höhe von über 2 Millionen Franken.

Börsen beeinflussen Kommissionsgeschäft

Die Auswirkungen der turbulenten Wirtschaftslage widerspiegeln sich auch im verringerten Ertrag von 6,63 Millionen Franken (- 3%) aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Die Unsicherheit an den Börsen liess einerseits Anleger zurückhaltend agieren. Andererseits musste die Bewertung der eigenen Wertschriften der Börsensituation entsprechend angepasst werden.

Gewinnsituation weiterhin solid

Trotz einer Verminderung des Bruttogewinnes um 8,9% auf 24,6 Millionen Franken (Vorjahr 27,0 Millionen Franken) könne man ein den Umständen entsprechend gutes Ergeb-nis ausweisen, sagte Bankratspräsident Heini Portmann anlässlich der Bilanzmedienkonferenz. Die Inhaber von Partizipationsscheinen erhalten eine Dividende von 30 Prozent auf dem Nominalwert (Vorjahr 31%). An den Kanton erfolgt eine Auszahlung von 8,67 Millionen Franken als Gewinnausschüttung und Abgeltung der Staatsgarantie.

Neue Arbeitsplätze geschaffen

Der Geschäftsaufwand von insgesamt 26,8 Millionen Franken liegt mit 3,3% leicht über dem Vorjahresergebnis sowohl beim Personal- wie auch beim Sachaufwand. Die Zunahme resultiert aus Investitionen in neu geschaffene Stellen sowie in Aktivitäten im Rahmen des 125-Jahr Jubiläums. „Die Zunahme auf der Aufwandseite erfolgte kontrolliert und liegt unter unseren Einschätzungen.“, betont Bruno Thürig.

Hohes Vertrauen in die OKB

Die Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageformen haben um 111 Millionen Franken (+ 8,5%) zugenommen. Erfreulich sind unter anderem die sehr guten Neugeldzuflüsse. Das tiefe Zinsniveau bremste die Nachfrage nach Kassenobligationen. www.owkb.ch]]>
Mon, 13 Feb 2012 16:56:00 +0100