roi-online.ch http://www.roi-zentralschweiz.ch/ ROI Online - Das Wirtschaftsportal der Zentralschweizde roi-online.ch http://www.roi-zentralschweiz.ch/ http://www.roi-zentralschweiz.ch/ ROI Online - Das Wirtschaftsportal der ZentralschweizTYPO3 - get.content.righthttp://blogs.law.harvard.edu/tech/rssMon, 14 May 2012 15:46:00 +0200 Bankenplatz Zentralschweiz wächst http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1389&cHash=826a522bc58f0c36e202cf7a6c6d19c1 Zwar gilt die Zentralschweiz nicht als ausgesprochener Finanzplatz wie etwa Zürich, Genf oder... Starke Kantonalbanken Nebst den beiden Grossbanken positionieren sich auch die sechs Kantonalbanken im Raum Zentralschweiz als klassische Universalbanken, wenn auch mit erklärter regionaler Ausrichtung. Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) ist in ihrem Stammgebiet unbestrittene Marktführerin im Hypothekar- und Sparbereich sowie bei den KMU-Krediten. Das genossenschaftliche Geschäftsmodell steht bei der Raiffeisen im Vordergrund. Das ermöglicht einerseits den 328 selbstständigen Mitgliederbanken Mitsprache und dezentrale Verantwortung. Andererseits unterhält Raiffeisen das dichteste Filialnetz, was Kundennähe erlaubt und Vertrauen schafft. Rund 1100 Geschäftsstellen sind es in der Schweiz, davon 114 in der Zentralschweiz. Beschäftigt werden hier 949 Personen. Auf ähnliche Kerngeschäfte – Sparkonten und Hypothekarkredite –sind die Migros Bank und die Coop Bank ausgerichtet. Beide versuchen sich dabei mit günstigen Gebühren und attraktiven Konditionen von den Mitbewerbern abzuheben.

Privatbanken

Rund ein halbes Dutzend ausschliesslich aufs Private Banking spezialisierte Geldinstitute sind in der Zentralschweiz aktiv, so auch die Reichmuth & Co. Der Fokus des Familienunternehmens liegt auf der integralen Vermögenverwaltung. Mit einer „fürstlichen Strategie“ wirbt die LGT Group um vermögende Kunden. Die Privatbank ist seit einigen Jahren mit einem Dutzend Mitarbeitenden und einer Filiale in Luzern präsent. Vor gut zwei Jahren hat die Notenstein Privatbank in einem restaurierten historischen Gebäude am Mühlenplatz ihren Luzerner Geschäftssitz eröffnet. Sie beschäftigt dort inzwischen zwölf Mitarbeitende. Während sich die Privatbanken - in der Zentralschweiz nebst den bereits erwähnten auch Vontobel, Julius Bär und Sarasin - vor allem um gutbetuchte Kunden kümmern, bei deren Geschäften mindestens sechsstellige Summen im Spiel sind, operieren die Regionalbanken der Valiant- und der Clientis-Gruppe wiederum als typische Universalbanken, mit besonderem Fokus aufs Retail- und KMU-Geschäft. Zur Valiant Gruppe gehören in der Zentralschweiz 18 Geschäftsstellen, zu Clientis die fünf Niederlassungen der Entlebucher Bank. Mehr dazu in der Printausgabe (PDF) oder auf www.akomag.ch]]>
Mon, 14 May 2012 15:46:00 +0200
111 Jahre Lungenliga Luzern-Zug http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1388&cHash=c05fb0d04b883f309d2866e03826434a Die Lungenliga Luzern-Zug feiert dieses Jahr ihren 111. Geburtstag. Dies nimmt sie zum Anlass, um... Lungenliga Luzern-Zug am Treffpunkt Gesundheit teil. Auf dem Kornmarkt in Luzern informiert sie die Bevölkerung über alle Belange der Atmung und bietet Lungenfunktionstests (DO & FR: 11-16 Uhr, SA: 10-16 Uhr) an. Am Samstag, 26. Mai 2012 tritt die Improvisations-Theatergruppe „Ohne Wiederholung“ von 10.30-11.00 Uhr und von 11.30-12.00 Uhr in der Kornschütte Luzern auf. Zum 111-jährigen Jubiläum lanciert die Lungenliga Luzern-Zug ausserdem einen Jubiläums-Wettbewerb und einen Zeichnungswettbewerb für Kinder. Es können tolle Preise wie z.B. eine Ballonfahrt oder ein Brunch gewonnen werden.

Leben heisst atmen

Die Lungenliga Luzern-Zug betreut jährlich über 4'500 Atemwegserkrankte in den Kantonen Luzern und Zug. Sie wird auf ärztliche Verordnung aktiv und engagiert sich in der Prävention von Asthma, Chronischer Bronchitis (COPD), Schlafapnoe (OSAS), Tabakprävention und Tuberkulose (TB). Zusätzlich organisiert die Lungenliga Veranstaltungen zur Information der Öffentlichkeit und engagiert sich auf allen Ebenen für eine saubere Luft: innen und aussen. Weitere Informationen zum Jubiläum der Lungenliga Luzern-Zug finden Interessierte unter www.lungenliga-luzern-zug.ch Mehr über den Treffpunkt.Gesundheit, Luzern, 24.-26.Mai, unter: www.treff-punkt-gesundheit.ch Mehr über „Ohne Wiederholung“ unter: www.ohnewiederholung.ch]]>
Mon, 14 May 2012 15:24:00 +0200
Theater «ein Gebäude sein – être un bâtiment», ZHB Luzern http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1387&cHash=b31807bda1fde99a9a60260ada6eb1b4 Beim von der Journalistin Anna Hohler und der Schauspielerin Hélène Cattin erarbeiteten Stück... Organisation: Compagnie un tour de Suisse Adresse: ZHB Luzern, Sempacherstrasse 10, 6002 Luzern Websites: www.cieuntoursuisse.ch, www.zhbluzern.ch Ticketreservation: +41 (0)41 228 53 12 Konzept und Regie: Anna Hohler und Hélène Cattin Auskünfte: ina.brueckel@zhbluzern.ch Vorstellungstermin: Dienstag, 22. Mai 2012, 20 Uhr Preise: CHF 20.–, mit Ermässigung CHF 15.– Das Stück ist eine Reise durch die Schweiz, ein wandernder Monolog auf der Suche nach der verlorenen Architektur. Die Texte von Peter Zumthor sollen architektonisch interessante Räume zum Klingen bringen. In den Texten kann man Peter Zumthor beim Denken zuhören. Er erinnert sich, staunt, entdeckt Zusammenhänge, gibt Einblick in seine Arbeit: Was braucht es, um gute Architektur zu schaffen? In welchen Häusern wollen wir wohnen? Die «Compagnie un tour de Suisse» hat zum Ziel, Geschichte und Geschichten zu erzählen. «Ein Gebäude sein – être un bâtiment» ist ihr erstes Stück.]]> Mon, 14 May 2012 15:19:00 +0200 Landrestaurant Listrig, Emmenbrücke http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1386&cHash=2187c83e9f85c5265a6bf15bbaaef744 Das Team des Landrestaurants Listrig in Emmenbrücke verwöhnt die Gäste mit einem charmanten und... Adresse: Landrestaurant Listrig, Hinter-Listrig, 6020 Emmenbrücke Geschäftsführer: Kilian Hunkeler Telefon: +41 (0)41 280 50 05 E-Mail: info@listrig.ch Internet: www.listrig.ch Öffnungszeiten: stets geöffnet, auch an Feiertagen Preise: Pasta-Spezialitäten ab CHF 13.–, Fitnessteller ab CHF 19.80, Fleisch-Menüs ab CHF 19.50 Küche: gutbürgerlich Einrichtung: fröhliche Atmosphäre Gemütlich – persönlich – familienfreundlich: So lautet der Slogan des Landrestaurants Listrig in Emmenbrücke. Ziel ist es, dass sich die Gäste stets absolut wohl fühlen. Das «Listrig»-Team bietet feine, gutbürgerliche Küche, leckere Pasta und Pizze, eine vielfältige Auswahl an Mittagsmenüs, ein grosses Salatbuffet und saisonale Spezialitäten an. Eine Spezialität des Hauses ist das Rinds-Entrecôte «Listrig» mit Sauce Café de Paris, dazu Pommes Alumettes und Tomate mit Zucchinilamellen. Nach dem Essen ist auch ein Spaziergang im Wald des angrenzenden Naherholungsgebietes möglich. Zudem bieten die zwei modernen Kegelbahnen allen Besuchern grossen Kegelspass.]]> Mon, 14 May 2012 15:16:00 +0200 Philippe Steiert, Direktor der regionalen Zentren beim CSEM und Direktor des CSEM Alpnach http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1385&cHash=c21fb8bd59610ca0b17307db995db292 «Das CSEM lanciert ein Rekrutierungsprogramm für Post-Doktoranden. Warum?» CSEM mit. Am Ende des Programms werden sie sich die notwendigen persönlichen und unternehmerischen Kompetenzen angeeignet haben, um Innovationen zur Marktreife zu bringen, um umfassende Technologieprojekte der Industrie zu führen oder um das eigene Start-up zu lancieren.» www.csem.ch]]> Mon, 14 May 2012 13:20:00 +0200 Oliver Fuchs, Querdenker, Fuchs Design AG http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1384&cHash=3009fdc42f77d996eb46c639a1fa74aa Es gibt Aussagen, die Oliver Fuchs nicht ausstehen kann. «Es geht nicht», ist eine solche Aussage.... Grösster Schlüssel der Welt Das jüngste «Kind» von Oliver Fuchst steht seit gut zwei Wochen auf dem Flugplatz in Buochs. Es ist der mit 13 Metern grösste Schlüssel der Welt, gebaut aus Holz von den vier Nidwaldner Holzbauunternehmen Josef Niederberger AG, Kayser Holzbau AG, Amstutz Holzbau AG und Waser Holzbau AG. Der Schlüssel ist das eigentliche Wahrzeichen der am Donnerstag auf dem Flugplatz beginnenden Nidwaldner Wirtschaftsausstellung «Iheimisch», welche bis zum Sonntag dauern wird. «Nidwalden trägt den Schlüssel in seinem Kantonswappen. Was liegt denn näher, als dieses Kantonswappen mit dem in Nidwalden reichlich vorhandenen und immer wieder aufs Neue nachwachsenden Naturprodukt Holz nachzubauen», begründet Oliver Fuchs seine Idee, welche von den Vereinigten Nidwaldner Korporationen sofort begeistert aufgenommen und nun auch in deren Auftrag umgesetzt worden ist.

Unternehmen mit 17 Mitarbeitenden

Zwischen der Olympiakuh von Athen und dem grössten Schlüssel der Welt hat Oliver Fuchs weitere Ideen umsetzen können. Den Madrisa-Park in Klosters zum Beispiel, der sich grosser Beliebtheit erfreut und dem Bahnunternehmen wachsende Besucherzahlen beschert. Dass seine Pläne ab und zu von anderen abgekupfert und als ihre Ideen verkauft werden, hat er schon oft erfahren müssen. Luzerns Olympiapläne lassen grüssen. Für Oliver Fuchs ist das Schnee von gestern. Schliesslich ist er nicht nur Querdenker, sondern in erster Linie Unternehmer. «Nur von den Ideen alleine könnte ich mit meiner Firma nicht leben.» Vor 25 Jahren hat der in Luzern aufgewachsene und heute in Alpnach lebende Oliver Fuchs die Fuchs Design AG gegründet. «Um als Jungunternehmer überleben zu können, brauchte es allerdings meine kreativen Ideen.» Fuchs Design ist heute in der Innerschweiz ein Begriff. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er selber sportlich aktiv ist und deshalb genau weiss, wie eine Sportart funktioniert. Diese Art von Design wurde sein eigentliches Markenzeichen. Heute beschäftigt das Unternehmen mit Sitz im nidwaldnerischen Stansstad 17 Mitarbeitende. Textildesing, Stick und Drucke auf verschiedenste Materialien und Textilien sind ihre Leidenschaft und Fachkompetenz. Im letzten Jahr haben ihn die Aktionäre der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG zudem in den Verwaltungsrat des Unternehmens gewählt in der Hoffnung, dass er mit seinen Ideen neuen Schwung bringt, damit sich das Unternehmen auch in Zukunft im immer härter werdenden Kampf um Gäste behaupten kann. Klar ist, dass sich Oliver Fuchs als Querdenker und Unternehmer auch bei dieser neuen Aufgabe nicht mit Mittelmass zufriedengeben wird. www.fuchs-design.ch]]>
Mon, 14 May 2012 13:14:00 +0200
Phono-Vertriebs GmbH, Dallenwil http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1383&cHash=4fe2b0c2cd48da58ec1229b0cc5133b2 Sie waren Quereinsteiger. Heute gehören Roland und Rita Achermann aus Dallenwil mit ihrer... Phono-Vertriebs GmbH 1998 zusammen mit ihrem Mann Roland gegründet hat. Es sei damals ein Schritt auf das berühmte Glatteis gewesen, erinnern sich Rita und Roland Achermann an die Anfänge ihrer gemeinsamen beruflichen Tätigkeit. «Wir haben zwar vor der definitiven Übernahme der Vertriebsgesellschaft von volksmusikalischen Tonträgern vom legendären Beckenrieder Musiker Joe Käslin Versuchsballons gestartet, doch das Risiko, als Quereinsteiger scheitern zu können, war da.» Rückblickend als Vorteil bezeichnet Roland Achermann die Tatsache, dass er sich als Volksmusiker in der Szene auskannte. «Eine Garantie war dies aber noch lange nicht.»

Mit Herzblut dabei

Erzählt das Ehepaar Achermann von seiner Tätigkeit, dann ist die Begeisterung bei jedem Wort spürbar und man merkt, dass sie mit Herzblut ihr Geschäft führen. Kein Wunder, klopfen heute namhafte Produzenten in Dallenwil an und lassen ihre Tonträger durch die Phono-Vertriebs GmbH in die Verkaufsregale in der ganzen Schweiz ausliefern. Die Frage nach dem Erfolgsgeheimnis ist schnell beantwortet. «Wir haben jeden Schritt gemeinsam gemacht und sind trotz der steigenden Zahl von Produktionen unserer Philosophie, als Familienunternehmen zu wirken, treu geblieben.» Da könne es schon mal vorkommen, verrät Rita Achermann, «dass auch die Kinder mit anpacken müssen, verlassen doch pro Tag verschiedenste Tonträger Dallenwil in alle Landesteile der Schweiz». Rund 80 Prozent der ausgelieferten CDs gelangen in den Fachhandel. Die restlichen 20 Prozent betreffen den Privathandel.

Nachschlagewerk für den Fachhandel

Und wie finden die Achermanns all die verschiedenen Musiktitel auf die Schnelle? «Ganz einfach dank unserer Datenbank», sagt Roland Achermann mit einer Selbstverständlichkeit und schmunzelt dabei. So ganz nebenbei hat er zusammen mit seiner Frau eine Datenbank aufgebaut, die in der Schweiz ihresgleichen sucht. Fein säuberlich sind da sowohl Interpreten wie auch die verschiedenen Musiktitel aufgelistet. «Ein eigentliches Nachschlagewerk für den Fachhandel, das aber auch im Internetshop für Private zur Verfügung steht», hält Roland Achermann fest. Dass sie als Kleinunternehmen schon früh auf das Internet gesetzt haben, erweist sich heute als Glückstreffer.

Über 130 Wiederveröffentlichungen

Apropos Glückstreffer: Einen solchen landeten Rita und Roland Achermann vor zwei Jahren, als sie den Poker um das Archiv von «Tell-Music» gegenüber renommierten grossen Vertriebsgesellschaften (auch aus dem Ausland) gewannen. Seither sind sie stolze Besitzer des grössten Schweizer Volksmusikarchivs mit den Originaltonträgern unter anderem von Ruedy Rymann oder dem Trio Eugster, um nur zwei zu nennen. Eine ganze Lastwagenladung voller Originalbänder trat die Reise nach Nidwalden an, wo sie seither in einem klimatisierten Raum in Wolfenschiessen aufbewahrt werden. «Dass wir den Zuschlag erhielten, hat in der Szene schon für einiges Aufsehen gesorgt.» Denn mit dem ganzen Bandmaterial sind sie auch die Rechteinhaber dieser Musiktitel. In der Zwischenzeit sind die Achermanns Besitzer weiterer Musikarchive geworden. Denn es hat sich herumgesprochen, dass sie den musikalischen Schatz nicht für sich alleine behalten wollen. Unter dem neuen Label «Phono-Tell» haben sie bereits im ersten Jahr seit der Übernahme des Archivs von «Tell-Music» 130 Wiederveröffentlichungen getätigt. Dass die Nachfrage nach vermeintlich längst vergessenen Interpreten einem Bedürfnis entspricht, belegen die Verkaufszahlen. Diese zeigen mehr denn je nach oben, was Roland Achermann damit begründet, «dass die Sparte Volksmusik vor allem bei den Jungen mehr denn je lebt». www.phono-schop.ch]]>
Mon, 14 May 2012 13:09:00 +0200
Musical «The show must go on», Hergiswil http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1382&cHash=8f9b7dcac93d0452b17ccb6e72a0c9b0 «The show must go on» heisst das neue Musical der Orientierungsstufe Hergiswil Nidwalden und von... Organisation: Schule Hergiswil Adresse: Aula Grossmatt, Grossmatt 5, 6052 Hergiswil Online-Reservation: www.musical-hergiswil.com Text und Regie: Thomas Winter E-Mail: thomas.winter@schule-hergiswil.ch Vorstellungstermine: Freitag, 11. Mai (Premiere), bis Sonntag, 13. Mai 2012 Zeit: Freitag und Samstag: 19.30 Uhr, Sonntag: 17.00 Uhr Seit 10 Jahren spielen, tanzen, singen und bauen die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe Hergiswil Nidwalden – dies alles live. Die Jugendlichen treten auf oder hinter der Bühne als Schauspieler, Sänger, Tänzer, Gestalter des multimedialen Bühnenbildes und als Techniker, Platzanweiser etc. auf. «Bigmatt Production» oder «Musical Hergiswil» steht als Name für Produktionen an der ORS Hergiswil. Bigmatt Production steht für konsequente Arbeit mit talentierten Schülern und Schülerinnen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren, die Freude am Theaterspielen und am Musizieren haben. Dabei kommt die Gruppe ganz ohne Profis im Hintergrund aus.]]> Mon, 07 May 2012 15:15:00 +0200 «Bürgi’s Burehof», Euthal am Sihlsee http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1381&cHash=375e5a3c4dfc0c404fce00d599360b34 Das typische Schwyzer Holzhaus «Bürgi’s Burehof» in Euthal am Sihlsee strahlt schon von weitem... Adresse: Bürgi’s Burehof, Euthalerstrasse 29, 8844 Euthal am Sihlsee Gastgeber: Werner Bürgi Telefon: +41 (0)55 412 24 17 E-Mail: info@buergis-burehof.ch Internet: www.buergis-burehof.ch Ruhetage: Montag und Dienstag Preise: Chef’s Menü ab CHF 59.–, Fisch-Menüs ab CHF 28.– Küche: intuitiv und kreativ Einrichtung: heimelig, rustikal Mit seiner Kreativität bezaubert Küchenchef Werner Bürgi die Gäste immer wieder aufs Neue. Mit frischen Spargeln, Morcheln, zartem Milchlamm und saftigem Gitzi lädt er die Besucher ein, den Frühling zu spüren. Momentan stehen Kräuter hoch im Kurs. Die edel aufgedeckte Gaststube lädt zum Zurücklehnen und Verweilen ein. «Bürgi’s Burehof» ist ideal für grosse und kleine Familienfeste, Geschäfts- oder Jahresessen, Geburtstage, einen fröhlichen Abend mit Freunden oder zu zweit. ]]> Mon, 07 May 2012 15:12:00 +0200 Lustat: Abgeschwächter Rückgang der Lernendenzahlen http://www.roi-zentralschweiz.ch/index.php?id=60&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1380&cHash=043a6638357957bf3e0dee3d45d1ee06 Rund 43'900 Kinder und Jugendliche besuchen im laufenden Schuljahr eine obligatorische Schule im... Zahl der Kindergärtlerinnen und Kindergärtler nimmt erneut zu Die Zahl der Kindergärtlerinnen und Kindergärtler nahm im Vorjahresvergleich zum dritten Mal in Folge zu. Im aktuellen Schuljahr besuchen 5'339 Kinder die Kindergärten im Kanton Luzern, 5,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die seit 2006 im Kanton Luzern verstärkt ansteigende Geburtenzahl zurückzuführen. Zudem besuchen tendenziell immer mehr Kinder den Kindergarten während zweier Jahre. Im laufenden Schuljahr befinden sich 27,7 Prozent aller Mädchen und Knaben im zweiten Jahr des Kindergartens. Auf der Primarstufe werden im laufenden Schuljahr 23'437 Kinder unterrichtet; das sind 2,6 Prozent weniger als im Vorjahr. 22'626 Kinder besuchen den Unterricht in einer Regelklasse, 485 in einer Basisstufe und 326 in einer Kleinklasse. Die Zahl der Primarschülerinnen und -schüler ist seit zehn Jahren rückläufig.

Weitere Verschiebung in höhere Schultypen

14'185 Jugendliche werden im aktuellen Schuljahr im Kanton Luzern auf der Sekundarstufe I unterrichtet, 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. An den Sekundarschulen folgen insgesamt 11'501 Lernende in vier leistungsdifferenzierten Niveaugruppen dem Unterricht. Die Gymnasien auf der Sekundarstufe I werden von insgesamt 2'684 Schülerinnen und Schülern besucht. Im Vorjahresvergleich nahm der Anteil der Lernenden im Gymnasium sowie in den Niveaus A und B der Sekundarschule weiter zu. Er beträgt neu 69,8 Prozent (2010/2011: 69,1%). Auf den Niveaus C (-3,3%) und D (-17,3%), den Niveaus mit Grundanforderungen, werden hingegen weniger Lernende gezählt. Die markante Abnahme im Niveau D hängt mit dessen Überführung ins Niveau C zusammen. Ausführlichere Informationen in der Lustat-Medienmitteilung. www.lustat.ch]]>
Mon, 07 May 2012 15:07:00 +0200